Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Flint ⌂ @, Dienstag, 23.07.2013, 04:31 (vor 3013 Tagen) @ Krankenschwester
bearbeitet von Flint, Dienstag, 23.07.2013, 04:42

Falls knn keine generellen Probleme mit Frauen hätte, wäre das ein Grund, da mal genauer hinzuschauen. Ich habe mir versucht vorzustellen, wie wohl ein Mann sein müßte, um keine generellen Probleme mit Frauen zu haben. Es ist mir nichts Brauchbares eingefallen.


Es gibt Frauen und es gibt Frauen. Genauso wie es Männer gibt und die Männer. Einheitsbrei ist nicht meins, aber anscheinend des knn's:

Frauen, nicht Feministinnen, sind das Problem. Feministinnen sind ein Nebenproblem.

Ich kann jetzt natürlich nicht mit Sicherheit seine Aussage richtig und treffend interpretieren. Das müßte er selber machen. Ich kann höchstens sagen, wie ich es verstehe.
Ich fasse diese Aussage so auf: Allein die Tatsache, daß Weiber überall eindringen wo sie nichts zu suchen haben, und zwar in Männerdomänen der Politik, der Wirtschaft, der Religion, des Sports, usw. bringen sie diese Bereiche durcheinander und nach unten. Das ist das Hauptproblem. Feministinnen sind ein Nebenproblem.

> Egal, wie sich eine Frau öffentlich positioniert. Am Ende wird es dem Antifeminismus schaden. Entweder weil von Frauen nur Wertloses kommt. Oder Kontraproduktives. Oder Ablenkendes. Oder Feministisches usw.
[quote]
[/quote]

Mir fällt dazu der Satz ein: "Das Weib schweige in der Gemeinde". Der hat sicher seine berechtigten Gründe. Kennst Du den?

Klingt doch vielsagend, oder?

Hm. Ja, schon! ;-)

Für mich folgt daraus, dass Antifeminismus nur für Männer (egal für welche) gut sein müßte. Bzw. dass Feminismus nur den Männern schadet und von allen Frauen im Grunde gewollt ist.

Für mich nicht. Für mich folgt daraus, daß der Kampf gegen den Feminismus bzw. für die richtigen Zustände von Männern erledigt werden soll/muß. Das nützt dann natürlich auch den Frauen.

Sch.egal auf die Verluste- es lebe das Opfersein, koste es was es wolle. Kennen wir doch von irgendwo schon...

Was meinst Du damit?

Man(n) muss nicht schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht haben, um gegen Feminismus zu sein. Ich wollte nur vom knn seinen obenstehenden Satz bestätigt haben.

Welchen Satz von ihm meinst Du?

Und da du darauf eingegangen bist: ich hatte in anderem Thread gefragt, warum er mich wohl nie zitiert. Nun steht es für mich fest: Weil er generell ein Problem mit Frauen hat.

Es hat sicher (so gut wie) jeder Mann generell ein Problem mit Frauen. Genauso wie (so gut wie) jede Frau generell ein Problem mit Männern hat. Aber natürlich hat nicht jeder diesselbe Problemkonstellation. Jeder hat möglicherweise andere Probleme damit. Egal welche, aber er hat bestimmt genügend davon! ;-)

Meine persönliche Haltung zur Teilnahme oder Nichtteilnahme von Frauen im Kampf gegen den Feminismus ist: Wer das Bedürfnis hat, gegen den Feminismus zu kämpfen bzw. für eine Verbesserung der Zustände zu arbeiten, der soll das tun. Wer aber nun wie, wo und wann am besten kämpft, das muß man im Einzelfall sehen.

Andererseits: ich bin sicher, daß ein nicht geringer Teil von Männern und Frauen dem Kampf am besten nutzen, wenn sie ihm fern bleiben. Die also nur mehr stören als helfen. Zum Beispiel diejenigen, die Angst haben, die Feministinnen bzw. das Gegenlager könnte böser werden wenn man sich wert bzw. wir sie angreifen, und deshalb rät, nicht so sehr zu kämpfen oder weniger zu machen oder weniger deutlich zu sein. Die sollten lieber Urlaub nehmen und uns in Ruhe arbeiten lassen. Sie würden damit sich selbst und uns einen Gefallen tun.

Aber für die übrigen, denke ich, kann/sollte sich jeder etwas aussuchen, das ihm liegt und wo er etwas wertvolles beitragen kann. Im Krieg sind ja auch diejenigen wertvoll, die die Verletzten versogen (Krankenschwestern und so...) :-) Andere kümmern sich um die Verpflegung und den Nachschub oder übermitteln Nachrichten usw. Alleine wenn jemand treu bei den Grundlagen bleibt, und sich nicht hirnwaschen läßt, leistet er schon einen sehr wertvollen Dienst. In Bezug auf kleine Kinder wäre das z.B. sie nicht in die Kinderdeponie (Kinderkrippe usw.) abzukippen sondern sich persönlich um das Kind zu kümmern, ihm im entsprechenden Alter Spielkameraden aus der Nachbarschaft zu besorgen usw.

Flint

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