Wenn der Mensch zur MenschIn wird - oder:

Wieviel »Gleichberechtigung« verträgt das Land?

How much »equality« the country can stand?

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Treu bei den Grundlagen. (Projekte)

Krankenschwester @, Dienstag, 23.07.2013, 17:50 (vor 3013 Tagen) @ Flint

Auch? Ich bitte dich. Ein mancher fühlt sich in der heutigen Situation viel wohler, als eine andere.


Wie meinst Du das?

So in etwa:
> Nebenbei gesagt, sind für mich die entwurzelten, gehirngewaschenen und feminismusinfizierten Männer und Pudel das größere Problem, denn diese lassen ja erst die Weiber die Männerdomänen fluten.

Die fühlen sich dabei sehr gut, vermute ich.

Deine Aussage kann ich jetzt auf zwei Arten interpretieren:
1) Du hast nach deiner eigenen Erfahrung kein generelles Problem mit Männern.

Ich glaube, ich verstehe das Wort "generell" falsch. Für mich bedeutet es "allumfassend, immer, überhaupt". Solche Probleme habe ich mit Männern/Menschen nicht.

2) Für dich sind die Männer nicht das generelle Problem im Leben (weil Du andere Probleme in anderen Lebensbereichen hast, die gravierender sind)

Hmmm... Ich habe kein generelles Problem im Leben. Ich habe Aufgaben, Wünsche, Vorstellungen, manchmal Sorgen. Das ist aber wahrscheinlich die Einstellung? Man hat keine Probleme, solange man sich nicht welche anschafft/aufgebrummt bekommt, bzw. ausdenkt.
Dank Nihi habe ich keine Probleme.

Im Falle von 1): Schön. Dann zählst Du dich nach deiner eigenen Einschätzung zumindest bisher wohl zu den 1% die keine generellen Probleme mit dem anderen Geschlecht haben. Hoffentlich kannst Du das am Ende deines Lebens immer noch sagen.
Zu 2)... Natürlich gibt es neben dem Verhältnis zum anderen Geschlecht noch viele andere Lebensbereiche mit denen man mehr und gravierendere Probleme haben kann als mit dem anderen Geschlecht, sodaß man die etwaig vorhandenen (schlummernden) generellen Probleme mit dem anderen Geschlecht nicht so merkt.

Ich verstehe überhaupt nicht, warum man ein generelles Problem mit dem anderen Geschlecht haben muss. Für und miteinander ist doch besser als gegen?

Es gibt aber gewisse Eigenschaften, die man ganz generell am jeweiligen Geschlecht festmachen kann. Dazu zählen auch Fähigkeiten und Unfähigkeiten. Siehe z.B. die Erfindungen der Männer im Vergleich zu den Frauen. Oder in der Politik. Frauen machen im großen und Ganzen nur Politik für Frauen. Männer machen im Großen und Ganzen Politik für Alle.

Frauen (auch mit antifeministischer Einstellung) würden Antifeminismus schaden- war die Aussage.

Und wie weit seid's? Viel geschafft? ;-)


Das ganze Thema ist kompliziert und abstrakt. Hinzu kommen gewisse Sprachbarrieren.

Hier scheinst Du mich mißverstanden zu haben. Sonst hättest Du geschrieben: "Und wie weit sind wir?..." Denn Du bist doch auch dabei bzw. zählst ja dazu.

Manche sehen es anders. Ist aber auch unwichtig. Ich mache meine Zugehörigkeit nicht an fremden Meinungen fest.

Ps: Noch etwas zum Opfersein und wer sich hier wegen dem Feminismus als Opfer sieht. Ich denke, am schlimmsten betroffen sind die Kinder.


Absolute Zustimmung!

Gruß

--
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Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)


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